twitter-logo fb-logo
pfeil
fu-logo

Unterstützen Sie den Kampf gegen Menschenhandel


und Zwangsprostitution durch Ihre Unterschrift!

Petition an die Abgeordneten des Deutschen Bundestags

Die Frauen-Union Bayern fordert einen stärkeren Kampf gegen Menschenhandel und Zwangsprostitution:
Die Opfer von Menschenhandel und Zwangsprostitution müssen besser geschützt und Täter konsequenter bestraft werden. Bis zur Sommerpause 2014 soll das im Jahr 2002 von der rot-grünen Regierung beschlossene Prostitutionsgesetz geändert und die EU-Richtlinie zur Bekämpfung des Menschenhandels umgesetzt worden sein, so dass den Geschäften mit „Frauen als Ware“ die Grundlage entzogen wird.

 

Unser Fünf-Punkte-Plan: 
  1. Das Mindestalter zur Prostitutionsausübung auf 21 Jahre festlegen.
  2. Anzeigepflicht und anlassunabhängige Zutritts- und Kontrollrechte
    der Polizei und der zuständigen Behörden für Prostitutionsstätten einführen.
  3. Verurteilung der Täter unabhängig von der Opferaussage ermöglichen
    und das Aufenthaltsrecht der Opfer verbessern.
  4. Bei Inanspruchnahme der Dienste von Zwangsprostituierten
    sollen Freier künftig strafrechtlich belangt werden.
  5. Regelmäßige, vertrauliche Gesundheits- und Beratungstermine
    außerhalb der Prostitutionsstätten anordnen.

 

Sagen Sie «Nein» zu Zwangsprostitution. Kämpfen Sie gegen den Menschenhandel und informieren Sie sich, denn die Bilanz ist dramatisch: Die Lebensbedingungen von Frauen in der Prostitution sind schlimmer denn je. Der Handel mit Frauen in die Zwangsprostitution ist drastisch gestiegen. Deutschland gilt als größtes Bordell Europas und ist eine Hochburg für Menschenhändler.

Unterstützen Sie den Kampf gegen Menschenhandel und Zwangsprostitution durch Ihre Unterschrift!

  1. *Pflichtfeld